02. Februar 2012

Aldata-Studie: Ausverkauft Die entscheidenden Frustfaktoren der Deutschen beim Einkaufen

(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern

Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten

Vom Frust zum Einkaufserlebnis: Einzelhandel muss die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen sonst wandern Kunden ab

Das Marktforschungsunternehmen Toluna hat Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Käuferverhalten im Einzelhandel in vier Ländern veröffentlicht

Köln, 02. Februar 2012 Leere Regale, umgeräumte Produkte und lange Schlangen vor den Kassen wer seine Kunden so richtig frustrieren will, landet mit diesen Fauxpas einen Volltreffer bei deutschen Verbrauchern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von Aldata, weltweit führender IT-Anbieter für die Optimierung von Geschäftsprozessen in Handel, Distribution und Logistik. Befragt wurden in der international angelegten Umfrage je 1.000 Verbraucher aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. In Deutschland wurde die Umfrage vom Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt.

Größtes Ärgernis für Verbraucher sind ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren. Leere Regale sind den Deutschen dabei ein besonderer Dorn im Auge: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) gab an, frustriert oder sehr frustriert zu sein, wenn sie die gewünschten Produkte beim Rundgang durch den Supermarkt oder Discounter nicht findet. Aber auch das lange Suchen nach Waren in den Gängen der Supermärkte nervt die Deutschen: Für 37 Prozent ist es frustrierend, wenn der gesuchte Artikel an einem anderen Platz als üblich oder vermutet steht. Nicht überraschend: Lange Wartezeiten an der Kasse sind für 48 Prozent ärgerlich.

Verärgerte Kunden durch häufige Änderungen der Verkaufsfläche

Vor allem das Umräumen von Produkten im Supermarkt ist deutschen Konsumenten ein echtes Ärgernis. Wenn in ihrer Filiale Produkte öfter an einem anderen Ort stehen, glauben satte 90 Prozent der Befragten nicht, dass solche Änderungen zu ihrem Vorteil durchgeführt werden. Denn die Suche nach den gewünschten Produkten kostet den Kunden vor allem Zeit: Laut der Umfrage rechnen rund 80 Prozent der deutschen Konsumenten mit längeren Einkaufszeiten; 58 Prozent schätzen dabei, dass sie der Einkauf mehr als fünf zusätzliche Minuten kosten wird. Sieben Prozent würden das Geschäft sogar verlassen, wenn sie einen Artikel nicht sofort finden. Diese Abwanderungstendenz der Kunden wird durch eine weitere interessante Erkenntnis der Studie gestützt, immerhin fast ein Drittel (32 Prozent) der Deutschen besucht aus Gewohnheit mehrere Geschäfte, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu erstehen. Was in einem Geschäft nicht gekauft wird, findet man woanders.
Herausforderung für den Handel genaue Bedarfsprognosen und optimiertes Filial-Layout
Der Handel kann viel tun, um deutschen Konsumenten ein positiveres Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Denn die Ergebnisse der Studie zeigen, dass viele Ärgernisse auf eine unzureichende Planung der Händler zurückzuführen sind.
Leere Regale können beispielsweise mit einer genauen Bedarfsprognose vermieden werden, sodass Produkte stets ausreichend verfügbar sind und die Kundenzufriedenheit nicht aufgrund unzureichender Planung sinkt. Das Gleiche gilt auch für das langwierige Suchen nach bestimmten Waren. Durch eine Optimierung der Verkaufsflächenplanung auf Filialebene kann mit wenig Aufwand verhindert werden, dass ständige Nachbesserungen im Layout nötig sind und die damit einhergehenden veränderten Produktplatzierungen vom Konsumenten als zeitraubend empfunden werden.
Udo Preuss, Sales Director, Business Unit Aldata Category Optimization, kommentiert: .Ausverkaufte Waren verärgern die Kunden. Ständige Änderungen im Filial-Layout verunsichern zudem die Konsumenten und werden von ihnen als negativ empfunden, denn niemand sucht gern lange nach den Produkten, die er kaufen möchte. Nur zufriedene Kunden sind loyale Kunden.
Um eine hohe Kundenbindung zu erreichen, stehe der Handel vor der Herausforderung, seine Filialplanung deutlich zu optimieren, und häufige Änderungen zu vermeiden. Ebenso sollten Einzelhändler durch eine präzise Bedarfsanalyse in jeder Filiale eine kontinuierliche Warenverfügbarkeit sicherstellen.
Ergebnisse der Studie im internationalen Vergleich:
Ähnliche Frustfaktoren: Das größte Ärgernis beim Einkaufen sind auch in Großbritannien Wartezeiten an der Kasse (44 Prozent), ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren (37 Prozent). Für 35 Prozent der Briten ist es frustrierend, wenn die gesuchten Waren an einem anderen Platz im Regal als üblich oder vermutet stehen.
Auch der Preis zählt: Die Zahl der Befragten, die mehrere Geschäfte besuchen, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu finden, ist im internationalen Vergleich ähnlich Deutschland: 32 Prozent, Großbritannien: 36 Prozent, Frankreich: 33 Prozent, USA: 30 Prozent.
Alle Verbraucher erwarten, dass sie Veränderungen im Shop-Layout mehr Einkaufszeit kostet Deutschland: 80 Prozent, Großbritannien: 85 Prozent, Frankreich: 85 Prozent, USA: 62 Prozent. Dass dies zum Vorteil der Verbraucher ist, glaubt auch international nur eine Minderheit, in Frankreich sind sogar 95 Prozent vom Gegenteil überzeugt.

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Kreditkarten für Studenten ohne festen Job und regelmäßiges Einkommen

Auch die Kreditkarten haben die Welt in einem gewissen Sinne verändert. Wenn man die Zeit kurz zurückschraubt, wird man sich schnell bewusst, dass der bargeldlose Geldverkehr noch vor kurzem nicht so ausgeprägt gewesen ist. Mittlerweile zahlen schon die meisten im Supermarkt – und auch anderswo – mit einer dieser nützlichen Cards. Die meisten Kreditkarten sind inzwischen weltweit einsetzbar. Waren und auch Dienstleistungen können damit bezahlt werden. MasterCard, Visa, American Express und Diners teilen sich nahezu den gesamten europäischen Kreditkartenmarkt.

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01. Februar 2012

Finden statt suchen – Online-Supermarkt froodies mit eigener Osterkategorie

- Ab ins digitale Osternest: Ostereier, Schoko-Hasen und alles fürs Festtagsmenü auf www.froodies.de
- Entspannte Festtage: Kein Drängeln, Schlangestehen und Tütenschleppen beim Ostereinkauf

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29. Januar 2012

ZDF-Magazin “WISO” testet Lebensmittelkauf im Internet / Online-Händler verstoßen gegen Kennzeichnungspflicht

ZDF: Mainz (ots) – Die beiden deutschen Lebensmittel-Onlinehändler “Rewe-Online.de” und “Supermarkt.de” verstoßen mit ihren Internetauftritten gegen die Zusatzstoff-Zulassungverordnung (ZZulV), wonach bei Produkten etwa Konservierungsstoffe …

28. Januar 2012

Wo gibt es die guten Preisvergleiche?

Preisvergleiche sparen Geld, MicroTarife.de stellt die beliebten Preisvergleiche vor.

Wir wollen mehr von unserem Geld haben, daher sind Preisvergleiche sehr beliebt und diese können im Internet kostenlos verwendet werden, wo findet man die beliebten Preisvergleiche?

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Ebenso wie beim Strom, kann man auch bei den Gaskosten richtig sparen, hier sind oft 500 bis 700 Euro im Jahr drin, die eingespart werden durch die Nutzung eines billigen Gastarifes, wie das genau funktioniert erklärt MicoTarife.de Gasanbieter Preisvergleich

Wir vergleichen schon täglich die Preise, so im Supermarkt, dort greifen wir gerne zu den Sonderangeboten, aber auch an der Tankstelle wird gespart, ebenso geht dies in weiteren Bereichen unseres Lebens, MicroTarife.de zeigt, wie einfach man sparen kann.

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27. Januar 2012

Hessen: Unbekannter legt Handgranate in Spielzeugabteilung von Supermarkt

Im hessischen Wetzlar hat ein unbekannter Täter am Donnerstag eine scharfe Handgranate in der Spielzeugabteilung eines Supermarkts abgelegt. Das teilte die örtliche Polizei mit. Ein Mitarbeiter des Marktes hatte die Granate entdeckt, diese wurde später von Sprengstoffexperten entsch&a …

25. Januar 2012

Schlankwerden im Schlaf

Schlankwerden im Schlaf kann durchaus mit der Ernährungsform Low Carb funktionieren. Abends ist es besonders wichtig auf Kohlenhydrate zu verzichten, denn der Körper verbrennt auch nachts Fett. Wer hingegen zum Abendessen mit Brot, Nudeln oder Reis seinen Teller füllt, verhindert den Fettabbau.

Der Blutzuckerspiegel steigt in die Höhe, wenn Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln, Nudeln, Reis, oder Brot als Mahlzeit dienen. Das wiederrum setzt das körpereigene Hormon Insulin frei. Es nimmt seine Arbeit auf, indem Insulin den Zucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen schleust und gleichzeitig die Bildung von Fett fördert und somit den Fettabbau behindert. Den Tagesenergiebedarf nimmt sich der Körper aus dem Essen. Nachts aber holt er sich seine benötigte Energie aus seinen angelegten Reserven und greift auch auf Fettdepots zurück.

Tagsüber versorgt sich der Körper ebenfalls aus seinem Fettspeicher, vor allem dann, wenn mehr Energie verbraucht als sie mit der Nahrung zugeführt wird. Mehr Bewegung z.B. mit Sport erhöht den Energieverbrauch – Mehr Muskeln, mehr Verbrennung. Das allabendliche verkneifen der Kohlenhydratmahlzeit lädt nicht tagsüber ein, mehr oder größere Mahlzeiten zu essen. Die gesamte Energiemenge/Kalorien müssen berücksichtigt werden.

Verschiedene Buchautoren Christine Erdic, Britta Kummer, Wolfgang Fiedler, Jutta Schütz und Sabine Beuke die sich mit dem Thema Low Carb – weniger Kohlenhydrate beschäftigen, sind der Meinung: „Weniger Kohlenhydrate essen um gesund abzunehmen ist durchaus einen Versuch wert.“ Die Low-Carb-Methode ist einfach umzusetzen. Mühsames Kalorienzählen vor jeder Mahlzeit entfällt. Von bestimmten Lebensmitteln weniger oder in manchen Fällen sie gar nicht essen, hält den Insulinspiegel konstant und fördert somit den Fettabbau.

Kohlenhydrate stecken nicht nur in Brot, Nudeln und Co., sondern auch in Süßigkeiten, Fruchtaufstriche, Speisen aus Getreide, Hülsenfrüchte, Obst und zuckerhaltige Limonaden. Allerdings enthalten sie unterschiedliche Arten von Kohlenhydraten. In Süßigkeiten, Kuchen, Weißmehlbrot und süße Getränke steckt schnell verdaulicher Zucker (Einfach- und Doppelzucker), d.h. der Blutzucker schießt in die Höhe und fällt rasant wieder ab – das erzeugt rasch wieder erneuten Hunger. In bestimmten Obst- und Gemüsesorten kommen komplexere Kohlenhydrate (Vielfachzucker) vor, sie sorgen für einen langsamen Anstieg der Blutglukose und sättigen zudem viel länger.
Wer nach der Ernährungsmethode Low Carb sein Gewicht reduzieren möchte, sollte bei Süßigkeiten und zuckerhaltige Limos sich stark einschränken oder gar gänzlich darauf verzichten.
Täglich etwas Obst sollte auf den täglichen Speiseplan stehen, denn es enthält viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe, wie aber auch Fruchtzucker. Deshalb nur bestimmte Obstsorten oder eine kleine Portion wählen.

Tipp: Für den Salat, die Salatsoße selber herstellen, denn die fertigen Dressings aus dem Supermarkt enthalten oft sehr viel Zucker. Die warmen Mahlzeiten aus komplexen Kohlenhydraten und Eiweiß gestalten, z.B. gebratenen Fisch mit Salat, oder Geflügel mit gekochtem Gemüse. Quark und Obst kombinieren und als Zwischenmahlzeit essen, hält lange satt und liefert dem Körper wichtige Nährstoffe.

Weitere Informationen zum Thema Ernährung/Low Carb bieten die Autoren Christine Erdic, Britta Kummer, Wolfgang Fiedler, Jutta Schütz und Sabine Beuke auf ihren Webseiten und in ihren Büchern: „Plötzlich Diabetes“, „Kohlenhydrate, nein danke“, „Aber bitte kohlenhydratarm“, „Lecker ohne totes Tier, 77 x vegetarischer Genuss“, „Low Carb Revolution -Kohlenhydratarmes Powerschlemmen“, „Internationale -Low Carb- Gerichte“, „Meine verträgliche Küche“.

Autoren Webseiten:
http://wolfgangfiedler56.jimdo.com
http://britta-kummer-autorin.jimdo.com
http://christineerdic.jimdo.com
http://www.jutta-schuetz-autorin.de
http://www.sabinebeuke.de

Firmenportrait:
Die Autorin Beuke wurde 1964 geboren und lebt mit ihrer Familie in Bremen. Mehrere Jahre arbeitete sie im Lebensmittelbereich. Vom Amtsgericht Bremen wurde sie über 20 Jahre lang als Betreuerin für eine behinderte Person eingesetzt. Zurzeit betreut sie ältere Menschen und nebenbei schreibt sie, als ehemalige Darmpatientin, Bücher mit eigenen Erfahrungsberichten und über die Ernährungsform Low Carb-kohlenhydratarme Ernährung.

Sabine Beuke
Kasseler Str. 46
28215 Bremen
info.beuke@googlemail.com


20. Januar 2012

Fertignahrung: Warum man besser die Finger davon lassen sollte

Wenn der Alltag stresst oder Kochen als zu zeitaufwändig und unbequem empfunden wird, greift man im Supermarkt gerne mal zu Fertiggerichten. Hier lautet die Devise: aufreißen, in die Mikrowelle stecken und schon nach wenigen Minuten eine warme Mahlzeit genießen. Doch es ist Vorsicht …



03. Januar 2012

Reisen & Urlaub: Buchung im Internet – Die besten Anbieter

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29. Dezember 2011

Günstige Supermarktreisen boomen

Ob Lidl, Aldi oder Netto – Supermarktreisen sind so angesagt wie noch nie. Die Discounter werben mit billig Reisen für den kleinen Geldbeutel. Besonders junge Familien profitieren von den zahlreichen Angeboten und gönnen sich entspannt einen erholsamen Urlaub.
Die Angebote der Supermärkte erscheinen in regelmäßigen Wochenabständen sodass der Bedarf an verschiedenen Reisen immer gedeckt ist. Beliebte Ziele sind unangefochten Ägypten und die Türkei. Dort können Familien und Paare in nur wenigen Flugstunden einen erholsamen und zudem günstigen Urlaub erleben. Natürlich kann zu solch billigen Preisen kein Luxus erwartet werden, doch die meisten Urlauber sind sich darüber schon vorher im Klaren.
Buchbar sind die Reisen nicht beim Supermarkt selber, sondern per Telefon oder über das Internet. Oft ist der Kunde jedoch überfragt mit dem riesigen Angebot und verliert schnell den Überblick. Die Seite supermarkt-reisen.de hat sich als Ziel gesetzt den Besucher eine strukturierte Übersicht der verschiedenen Discount Reisen Anbieter aufzulisten. Somit fällt die Kaufentscheidung leichter und der Kunde kann die Preise und Konditionen miteinander vergleichen.
Nun ist Schluss mit Urlaub auf Balkonien, denn bei supermarkt-reisen.de -Neckermann findet man z.B. das richtige Angebot von Neckermann zu einem günstigen Preis.


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