30. Januar 2012

Das alljährliche Ökostrom-Kostensteigerungs-Lamento: Voltaik / Windstrom / Biogas

 Voltaik / Windstrom / Biogas Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de

Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt.

Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen
Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden!

Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das?

Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge
Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des “Energiewende”-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde.

Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden.

Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde.

Populismus rund um die EEG-Zulage
Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern.

In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht.

Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung.

Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht.

Greenpeace gegen Minister Rösler (*)
9.1.12
Focus
Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung “3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil” das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt

RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel
14.1.12
Der Spiegel
Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht.

CDU-MdB Dr. Michael Fuchs
14.1.12
Der Spiegel
Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand)

Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen
15.1.12
Wallstreet-Online
Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**)

NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber
17.1.12
Neue Westfälische (NW)
Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze.

Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen
17.1.12 dpa
Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**)

Dr. Vahrenholt, RWE-Energy
17.1.12 WIWO
Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms

Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen)
17.1.12 Hamburger Abendblatt
EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt

MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion
20.1.12 NW (Bielefeld)
Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert.

Ökostrom – die heilige Kuh
Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: “Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. “

Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht.

Fußnoten
(**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat.

(***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land.

Heinrich Duepmann
Vorsitzender NAEB e.V.
www.NAEB.info

Link zur Tabellen-Grafik:
www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
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E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728


24. Januar 2012

Listeriose und Co. – Lebensmittelsicherheit in der Industrie wichtiger denn je

Unternehmen der Lebensmittelindustrie verbringen viel Zeit damit, ihre Geräte zu reinigen. Fachverbände des VDMA schätzen den zeitlichen Reinigungsanteil auf 20 bis 30 Prozent. “Der Reinigungsanteil macht immer noch einen erheblichen Anteil der in der Produktionshalle zur Verfügung stehenden Zeit aus”, … Weiterlesen

21. Januar 2012

Lidl Deutschland ruft Konservendosen “Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g” der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt

Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen “Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g” der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland auf

Unternehmensprofil: 

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05. Januar 2012

Populäre Konsummarken auf dem Prüfstand – Der Lidl-Check am 9.1. im Ersten

ARD Das Erste: Köln (ots) – Mit dem Lidl-Check setzt das Erste ab 9. Januar um jeweils 20.15 Uhr die erfolgreiche Reihe der Markenchecks fort, in der populäre Konsummarken auf den Prüfstand gestellt werden. Lidl ist nach Aldi der führende Discounter in Deutschland …

03. Januar 2012

Reisen & Urlaub: Buchung im Internet – Die besten Anbieter

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29. Dezember 2011

Günstige Supermarktreisen boomen

Ob Lidl, Aldi oder Netto – Supermarktreisen sind so angesagt wie noch nie. Die Discounter werben mit billig Reisen für den kleinen Geldbeutel. Besonders junge Familien profitieren von den zahlreichen Angeboten und gönnen sich entspannt einen erholsamen Urlaub.
Die Angebote der Supermärkte erscheinen in regelmäßigen Wochenabständen sodass der Bedarf an verschiedenen Reisen immer gedeckt ist. Beliebte Ziele sind unangefochten Ägypten und die Türkei. Dort können Familien und Paare in nur wenigen Flugstunden einen erholsamen und zudem günstigen Urlaub erleben. Natürlich kann zu solch billigen Preisen kein Luxus erwartet werden, doch die meisten Urlauber sind sich darüber schon vorher im Klaren.
Buchbar sind die Reisen nicht beim Supermarkt selber, sondern per Telefon oder über das Internet. Oft ist der Kunde jedoch überfragt mit dem riesigen Angebot und verliert schnell den Überblick. Die Seite supermarkt-reisen.de hat sich als Ziel gesetzt den Besucher eine strukturierte Übersicht der verschiedenen Discount Reisen Anbieter aufzulisten. Somit fällt die Kaufentscheidung leichter und der Kunde kann die Preise und Konditionen miteinander vergleichen.
Nun ist Schluss mit Urlaub auf Balkonien, denn bei supermarkt-reisen.de -Neckermann findet man z.B. das richtige Angebot von Neckermann zu einem günstigen Preis.


23. Dezember 2011

Open Market TV AG News: GK SOFTWARE AG gewinnt bedeutenden Auftrag bei internationalem Fashionhändler

22.12.2011 / 09:56

GK SOFTWARE AG gewinnt bedeutenden Auftrag
bei internationalem Fashionhändler

- Internationales Projekt in über zwei Dutzend Ländern

Schöneck, 22. Dezember 2011 – Ein bedeutender internationaler Fashionhändler hat die GK SOFTWARE AG mit der Ausstattung seiner Filialen in mehr als zwei Dutzend Ländern beauftragt. Im Rahmen des Projektes werden eine neue Filialsoftware sowie zentrale Steuerungslösungen für die über 700 Filialen des Unternehmens eingeführt. Ein Schwerpunkt des Projektes ist die enge Integration der Filiallösungen in die zentralen Lösungen von SAP.

Der Vorstand der GK SOFTWARE AG erwartet von dem Projekt keine signifikanten Auswirkungen auf dem Umsatz im Jahr 2011 und hält daher seine aktuelle Prognose für das laufende Geschäftsjahr unverändert aufrecht.

Unternehmensprofil GK SOFTWARE AG:

Die GK SOFTWARE AG ist ein technologisch führender europäischer Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel mit einem umfassenden Produktangebot für Filialen und Unternehmenszentralen. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der GK/Retail Suite, die vollständig in Java programmiert sind, hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Die Software ermöglicht dem filialisierten Einzelhandel eine optimierte Betriebsorganisation und dadurch erhebliche Kostensenkungs- und Kundenbindungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an den vier weiteren Standorten in Berlin, St. Ingbert, Pilsen (CZ) und Basel/Riehen (CH) beschäftigt das Unternehmen 424 Mitarbeiter (Stand: 30. September 2011). Die GK SOFTWARE AG verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Galeria Kaufhof, Parfümerie Douglas, Coop (Schweiz), EDEKA, Hornbach, JYSK Nordic, Lidl, Netto Marken-Discount und Tchibo. In mehr als 30 Ländern ist die Software mit rund 125.000 Installationen in rund 25.000 in- und ausländischen Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat 2010 einen Umsatz von 27,7 Mio. EUR erreicht. Dabei erwirtschaftete die GK SOFTWARE AG ein EBIT von 6,4 Mio. EUR (EBIT-Marge auf die Gesamtleistung von 21,7%). Seit 1990 haben die beiden Gründer und Vorstände, Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK SOFTWARE AG zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com.

Kontakt Investor Relations:
GK SOFTWARE AG
Dr. René Schiller
Tel.: +49 (0)37464-84-264
Fax: +49 (0)37464-84-15
E-Mail: rschiller@gk-software.com

Ende der Corporate News

22.12.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

Sprache: Deutsch
Unternehmen: GK Software AG
Waldstraße 7
08261 Schöneck
Deutschland
Telefon:+49 (0)3 74 64 84 – 0
Fax: +49 (0)3 74 64 84 – 15
E-Mail: info@gk-software.com
Internet: www.gk-software.com
ISIN: DE0007571424
WKN: 757142
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

omtv-newsreport.com :
OPEN MARKET TV AG
Attn. Dave Dube
545 Eight Avenue, Suite 401
New York, NY 10018
HQ: Largo, Fla, Ulmerton Road Suite 7B
+1 727 536 7100
eMail:info@open-market.tv
Europa Kontakt: Michael Öhme


15. Dezember 2011

Bereits zum 5. Mal in Folge: NORMA bester Discounter bei Fisch / Das Greenpeace-Lob geht erneut nach Nürnberg

Nürnberg (ots) – So gut wie NORMA sollte jeder Discounter sein: Das unterstreicht Greenpeace und lobt NORMA für seinen vorbildlichen Umgang mit dem wertvollen Nahrungsmittel Fisch. Der Discounter aus Nürnberg liegt deutschlandweit an der Spitze, wenn es um den Verkauf von Fisch aus umweltschonenden Fangmethoden geht. Kein anderer Discounter, von Aldi über Lidl bis Penny, Netto & Co., ist besser als NORMA aufgestellt. Für Weihnachten und Silvester ist das eine prima Nachricht: So kann jeder NORMA-Kunde seinen Fisch mit gutem Gewissen einkaufen und genießen. “Wir freuen uns über die von Greenpeace bescheinigte Spitzenstellung ausdrücklich”, kommentiert die NORMA-Geschäftsführung. Ins Auge fällt …

28. November 2011

Neue Reise- und Urlaubs Gutscheine bei Gutscheine-24.org

Ab in den Urlaub – aber bitte mit Gutscheinen von Gutscheine-24.org.

Es sind noch knapp 4 Wochen bis zu den Weihnachtsferien und die meisten Familien werden den Urlaub bereits gebucht haben. Wer allerdings zu den Kurzentschlossenen zählt, kann jetzt bei seiner Urlaubsbuchung noch kräftig sparen. Gutscheine-24.org hat zur Zeit 10 Anbieter im Programm, die Gutscheine (http://www.gutscheine-24.org) und kräftige Rabatte auf aktuelle Reisebuchungen gewähren. Darunter Anbieter wie Lidl Reisen, Reise.de oder Sonnenklar.tv.

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17. November 2011

Huawei Ideos X3 – Android Smartphone für Einsteiger im Test

Hamburg – Tariftipp.de hat das Huawei Ideos X3 getestet. Das Einsteiger-Smartphone, das auf dem Betriebssystem Android läuft, erhielt in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis 97 von 100 möglichen Punkten.

„Das Huawei Ideos X3 ist unter anderem bei Fonic, Tchibo und Lidl Mobile schon für unter 100 Euro zu haben“, so das Fazit von Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. „Für diesen [...]

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