13. Februar 2012

Vorteile neuartiger, zeitsparender und ökologisch wertvoller Pflanzerde nutzen – die frux TopLine Erde

Viele Blumen- und Gartenfreunde achten beim Einkauf nicht genügend auf die Qualität, die ökologischen Aspekte und das Nährstoff-Angebot ihrer Pflanzerde. Zu verlockend sind die vielen Billigangebote beim Discounter, oft von unbestimmter Herkunft und Inhalt.
Erfahrende Gärtn …

11. Februar 2012

GfK: Marktanteil der Discounter sinkt weiter

Der Siegeszug der Discounter ist zu Ende: Im vergangenen Jahr sank der Marktanteil von Aldi, Lidl und Co. im Lebensmitteleinzelhandel erneut um 0,2 Punkte auf 43,4 Prozent. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) …

10. Februar 2012

Genuss ohne Reue: Tipps von SKD GmbH zur gesunden und klimafreundlichen Ernährung

Unterschrift: 
„Saisonal, regional, ausgewogen – diese Ernährung ist nicht nur gesund, sondern trägt auch zum Umweltschutz bei“, sagt Monika Fauser.

Text: 

„Spanische Erdbeeren im Winter sind schlicht ökologischer Unsinn“, sagt Monika Fauser. „Denn die Früchte wurden unter hohem Energieaufwand angebaut und haben einen langen Transportweg hinter sich.“ Keine gute Klimabilanz weisen allerdings auch deutsche Äpfel auf – wenn sie im Frühjahr verzehrt werden: Sie wurden monatelang in aufwändig klimatisierten Kühlhäusern gelagert. Selbst die Fahrt zu einem Hofladen vergrößert den eigenen CO2-Fußabdruck (http://www.skd-frankfurt-fair-zur-umwelt.de), da kann das eingekaufte Brot noch so „bio“ sein. Wobei Großbäcker wiederum nur halb so viel Energie benötigen wie kleine Bäckereien. Ganz schön verwirrend …

Fleisch als Energiefresser

Fakt ist, dass jeder von uns allein durch seine Ernährung im Schnitt 1,65 Tonnen CO2 im Jahr verbraucht. Den Löwenanteil verschlingt die Erzeugung von Fleisch: Für 1 Kilo Rindfleisch wird die 10-fache Menge Futter gebraucht, sind 16.000 Liter Wasser nötig, werden 13,3 Kilo CO2 ausgestoßen. Dabei ist eine klimafreundliche Ernährung ganz einfach: möglichst frische, unverpackte Lebensmittel aus der Umgebung, sprich, vom Markt. Und natürlich weniger tierische Erzeugnisse. Das ist ohnehin gesünder und, denkt man an die Massentierhaltung, ethisch vertretbarer. „Zugegeben: Produkte vom Discounter sind deutlich billiger. Doch wenn man bedenkt, dass man nicht nur der Umwelt, der regionalen Wirtschaft und vor allem sich selbst etwas Gutes tut, sollte viel mehr vom regionalen Erzeuger in die Tüte kommen“, rät Monika Fauser.

Haute Cuisine aus der Region

Inzwischen sind auch Caterer auf den Geschmack gekommen. Einer der ganz Großen ist Peter Kofler, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Kofler & Kompanie AG aus Bad Homburg. Er war seinerzeit für das VIP-Catering bei der Fußball-WM in Südafrika zuständig. Sein Erfolgsrezept: bei Großhändlern einkaufen, die ihrerseits aus der Region beliefert werden und den Saisonkalender beachten. Der Rest ist Kreativität. „Peter Kofler zeigt, wie man Lifestyle, logistische und organisatorische Herausforderungen sowie den Klimaschutz unter einen Hut bringen kann“, lobt SKD-Geschäftsführerin Fauser (http://www.skd-frankfurt.de). „Was im Großen gelingt, sollte doch für uns Endverbraucher ein Leichtes sein!“

Zusammenfassung: 

„Saisonal, regional, ausgewogen – diese Ernährung ist nicht nur gesund, sondern trägt auch zum Umweltschutz bei“, sagt Monika Fauser. Hier einige Tipps der Geschäftsführerin von SKD GmbH, einem auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten Unternehmen aus Frankfurt.

BIld: 

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06. Februar 2012

Miet24 empfiehlt Discounter-Strom

Der Online-Marktplatz Miet24 startet Zusammenarbeit mit dem Stromanbieter Discounter-Strom Das Mietportal freut sich über eine neue erfolgreiche Kooperation: Miet24 und Discounter-Strom heißt ab sofort die neue Partnerschaft, durch die Kunden einen attraktiven Mehrwert erhalten. Denn beide Anbieter haben sich darauf spezialisiert, ihren Kunden Produkte zu vorteilhaften Konditionen zu offerieren. Miet24 als Vermittler von zahlreichen Mietartikeln und Discounter-Strom als Lieferant von günstiger Energie. Rund 1,8 Millionen Mietartikel befinden sich im Portfolio des Online-Marktplatzes Miet24, der damit zu einer der weltweit größten Plattformen zählt. Ein besonders reichhaltiges Immobilien-Angebot lockt viele Interessenten aber auch Anbieter auf die Seite. Umzugswillige finden neben passgenauen Angeboten …

Valentins Special bei DISCOUNTER-STROM

Der Stromanbieter schenkt seinen Neukunden einen Blumenstrauß …

02. Februar 2012

Aldata-Studie: Ausverkauft Die entscheidenden Frustfaktoren der Deutschen beim Einkaufen

(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern

Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten

Vom Frust zum Einkaufserlebnis: Einzelhandel muss die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen sonst wandern Kunden ab

Das Marktforschungsunternehmen Toluna hat Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Käuferverhalten im Einzelhandel in vier Ländern veröffentlicht

Köln, 02. Februar 2012 Leere Regale, umgeräumte Produkte und lange Schlangen vor den Kassen wer seine Kunden so richtig frustrieren will, landet mit diesen Fauxpas einen Volltreffer bei deutschen Verbrauchern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von Aldata, weltweit führender IT-Anbieter für die Optimierung von Geschäftsprozessen in Handel, Distribution und Logistik. Befragt wurden in der international angelegten Umfrage je 1.000 Verbraucher aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. In Deutschland wurde die Umfrage vom Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt.

Größtes Ärgernis für Verbraucher sind ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren. Leere Regale sind den Deutschen dabei ein besonderer Dorn im Auge: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) gab an, frustriert oder sehr frustriert zu sein, wenn sie die gewünschten Produkte beim Rundgang durch den Supermarkt oder Discounter nicht findet. Aber auch das lange Suchen nach Waren in den Gängen der Supermärkte nervt die Deutschen: Für 37 Prozent ist es frustrierend, wenn der gesuchte Artikel an einem anderen Platz als üblich oder vermutet steht. Nicht überraschend: Lange Wartezeiten an der Kasse sind für 48 Prozent ärgerlich.

Verärgerte Kunden durch häufige Änderungen der Verkaufsfläche

Vor allem das Umräumen von Produkten im Supermarkt ist deutschen Konsumenten ein echtes Ärgernis. Wenn in ihrer Filiale Produkte öfter an einem anderen Ort stehen, glauben satte 90 Prozent der Befragten nicht, dass solche Änderungen zu ihrem Vorteil durchgeführt werden. Denn die Suche nach den gewünschten Produkten kostet den Kunden vor allem Zeit: Laut der Umfrage rechnen rund 80 Prozent der deutschen Konsumenten mit längeren Einkaufszeiten; 58 Prozent schätzen dabei, dass sie der Einkauf mehr als fünf zusätzliche Minuten kosten wird. Sieben Prozent würden das Geschäft sogar verlassen, wenn sie einen Artikel nicht sofort finden. Diese Abwanderungstendenz der Kunden wird durch eine weitere interessante Erkenntnis der Studie gestützt, immerhin fast ein Drittel (32 Prozent) der Deutschen besucht aus Gewohnheit mehrere Geschäfte, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu erstehen. Was in einem Geschäft nicht gekauft wird, findet man woanders.
Herausforderung für den Handel genaue Bedarfsprognosen und optimiertes Filial-Layout
Der Handel kann viel tun, um deutschen Konsumenten ein positiveres Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Denn die Ergebnisse der Studie zeigen, dass viele Ärgernisse auf eine unzureichende Planung der Händler zurückzuführen sind.
Leere Regale können beispielsweise mit einer genauen Bedarfsprognose vermieden werden, sodass Produkte stets ausreichend verfügbar sind und die Kundenzufriedenheit nicht aufgrund unzureichender Planung sinkt. Das Gleiche gilt auch für das langwierige Suchen nach bestimmten Waren. Durch eine Optimierung der Verkaufsflächenplanung auf Filialebene kann mit wenig Aufwand verhindert werden, dass ständige Nachbesserungen im Layout nötig sind und die damit einhergehenden veränderten Produktplatzierungen vom Konsumenten als zeitraubend empfunden werden.
Udo Preuss, Sales Director, Business Unit Aldata Category Optimization, kommentiert: .Ausverkaufte Waren verärgern die Kunden. Ständige Änderungen im Filial-Layout verunsichern zudem die Konsumenten und werden von ihnen als negativ empfunden, denn niemand sucht gern lange nach den Produkten, die er kaufen möchte. Nur zufriedene Kunden sind loyale Kunden.
Um eine hohe Kundenbindung zu erreichen, stehe der Handel vor der Herausforderung, seine Filialplanung deutlich zu optimieren, und häufige Änderungen zu vermeiden. Ebenso sollten Einzelhändler durch eine präzise Bedarfsanalyse in jeder Filiale eine kontinuierliche Warenverfügbarkeit sicherstellen.
Ergebnisse der Studie im internationalen Vergleich:
Ähnliche Frustfaktoren: Das größte Ärgernis beim Einkaufen sind auch in Großbritannien Wartezeiten an der Kasse (44 Prozent), ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren (37 Prozent). Für 35 Prozent der Briten ist es frustrierend, wenn die gesuchten Waren an einem anderen Platz im Regal als üblich oder vermutet stehen.
Auch der Preis zählt: Die Zahl der Befragten, die mehrere Geschäfte besuchen, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu finden, ist im internationalen Vergleich ähnlich Deutschland: 32 Prozent, Großbritannien: 36 Prozent, Frankreich: 33 Prozent, USA: 30 Prozent.
Alle Verbraucher erwarten, dass sie Veränderungen im Shop-Layout mehr Einkaufszeit kostet Deutschland: 80 Prozent, Großbritannien: 85 Prozent, Frankreich: 85 Prozent, USA: 62 Prozent. Dass dies zum Vorteil der Verbraucher ist, glaubt auch international nur eine Minderheit, in Frankreich sind sogar 95 Prozent vom Gegenteil überzeugt.

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01. Februar 2012

DISCOUNTER-STROM kooperiert mit Miet24

Der Stromanbieter startet Zusammenarbeit mit dem Online-Marktplatz Der Energieversorger freut sich über eine neue erfolgreiche Kooperation: DISCOUNTER-STROM (http://www.discounter-strom.de/) und Miet24 heißt ab sofort die neue Partnerschaft, durch die Kunden einen attraktiven Mehrwert erhalten. Denn beide Anbieter haben sich darauf spezialisiert, ihren Kunden Produkte zu vorteilhaften Konditionen zu offerieren.

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31. Januar 2012

Meat Abolition Day – Tag zur Abschaffung von “Fleisch”

Nie wieder Rentiere, Spitzmäuse oder Flamingos essen

Am 31. Januar ist der “World Day for the Abolition of Meat”, der internationale Tag zur Abschaffung des “Fleisch”konsums, wobei “Fleisch” hier tote – meist nichtmenschliche – Tiere bezeichnet: ganze Leichen oder Leichenteile. Was würden wohl steinzeitliche Kulturen zu diesem Ansinnen sagen, etwa die tansanische Volksgruppe der Hadza, keine tausend Menschen, die Früchte, Wurzeln und Nüsse sammeln, aber auch angeblich sechs verschiedene Wörter für ihre Lieblingsspeise (Bienenerbrochenes) haben und jagen? Vermutlich: “Nie wieder Giraffen, Spitzmäuse oder Flamingos? Ja, was kann man denn dann noch essen?”

Das zumindest ist die übliche Abwehrreaktion nicht über den Rand ihres leichengefüllten Tellers schauender Unveganer. Bei den Hadza, einer der letzten Jäger- und Sammlerkulturen, sind es die genannten Tiere, während es in der ewenischen Küche Rentierlebertorte und Schafsfußsülze sind, obwohl die früheren Rentierzüchter-Nomaden und Jäger seit Generationen sesshaft sind. Auch wenn es bislang für gebratenen Giraffenhals und Kanapees aus Leber und Rentierknochenmark, für Froschschenkel, gegrillte Heuschrecken oder Haeggis keine Imitate aus Tofu, Sojaextrudat oder Seitan gibt, zumindest typisch deutsche Gerichte wie Spaghetti Bolognese, Currywurst, Hamburger und Döner lassen sich mittlerweile ersetzen. Für all die, die aus ihren frühkindlich geprägten Essgewohnheiten nicht ausbrechen können oder wollen und dafür das Waten im Blut in Kauf nehmen, gibt es von Geschmack und Konsistenz her im Blindversuch ununterscheidbare und bezüglich Nährwert weit bessere und ethisch einzig akzeptable vegane Alternativen.

Die bis zu Rand mit Leichen gefüllten Kühltruhen beim Discounter werden irgendwann, auch wenn global der Leichenkonsum sich bis Mitte des Jahrhunderts nach heutigen Prognosen verdoppeln wird, der Vergangenheit angehören wie heute, wenn auch nicht aus ethischen Gründen, sondern dank E-Mail und SMS Postreiter und Brieftauben, wie Brauereipferde, Kohlegrubenkanariengaswarnsysteme, fischhautbespannte Talglaternen. Weltweit würde heute kaum jemand die Hauptnahrung unserer keltischen Ahnen, bernhardinerähnliche Hunde, anrühren – in Deutschland und Österreich ist der Verzehr, und der Schweiz der Handel mit Hundefleisch sogar verboten.

Es mag in einer nicht zu fernen Zukunft noch immer psychisch kranke Individuen geben, die Kaninchen, Katzen oder Karpfen fangen oder Rabeneier rauben werden, um sie aufzufressen: die vegane Gesellschaft lässt sich nicht aufhalten, auch wenn einige ethisch Minderbemittelte in ihrer Steinzeitmentalität das mit aller Gewalt versuchen. Offenbar ist ihnen die anachronistische Absurdität nicht bewusst, ihr Smartphone in chemisch am Verwesen gehinderte Tierhaut zu hüllen, als würden sie beim Speed-Dating ihr Gegenüber mit der Keule niederstrecken und in ihre Höhle schleppen.

Doch dafür genügt es nicht, einen Tag zur Abschaffung von Fleisch oder einen “Veggie-Donnerstag” zu zelebrieren, vielmehr muss die Abschaffung jeglicher Tierausbeutung an 365¼ Tagen im Jahr gefordert und gefördert werden, es müssen Tierrechte durchgesetzt werden statt mit albernen Gesundheitsfloskeln Fleischreduzierer zu ködern, der Speziesismus muss bekämpft werden wie Faschismus, Rassismus, Sexismus, Theismus uvm.

Aktivisten der Tierrechtsinitiative Maqi werden am kommenden Dienstag, dem “Meat Abolition Day” 2012, in mehreren Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Flugblätter zur Beendigung des steinzeitlichen Denkens verteilen.

Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.
Nähere Informationen und Bildmaterial bei Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. 06052 309788, mail@maqi.de, http://maqi.de.


30. Januar 2012

armaturendiscounter.de – Der Zubehör für Ihren Sanitärbereich

Neben den bereits erwähnten Armaturen liefert der Online Shop Brausen, Duschsysteme und Accessoires und verschiedene Vorwandelemente. Alle angebotenen Artikel sind neu und original Hersteller verpackt. Außerdem liefert der Shop auf besonderen Wunsch auch nicht gängige Artikel, die der Kunde auf … Weiterlesen

28. Januar 2012

Mobilfunk-Discounter solomo ergänzt Tarif “so smart” um spezielle Smartphone-Tarifoptionen

solomo erweitert seinen D-Netz Tarif “so smart” um speziell auf Smartphones abgestimmte Tarifoptionen. Die neuen “so smart” Pakete bieten dabei eine Kombination aus Gesprächsminuten, SMS und einer mobilen Datenflatrate ab bereits 9,99 Euro / Monat.
(pressebox) Fröndenberg, …



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