06. Februar 2012

Miet24 empfiehlt Discounter-Strom

Der Online-Marktplatz Miet24 startet Zusammenarbeit mit dem Stromanbieter Discounter-Strom Das Mietportal freut sich über eine neue erfolgreiche Kooperation: Miet24 und Discounter-Strom heißt ab sofort die neue Partnerschaft, durch die Kunden einen attraktiven Mehrwert erhalten. Denn beide Anbieter haben sich darauf spezialisiert, ihren Kunden Produkte zu vorteilhaften Konditionen zu offerieren. Miet24 als Vermittler von zahlreichen Mietartikeln und Discounter-Strom als Lieferant von günstiger Energie. Rund 1,8 Millionen Mietartikel befinden sich im Portfolio des Online-Marktplatzes Miet24, der damit zu einer der weltweit größten Plattformen zählt. Ein besonders reichhaltiges Immobilien-Angebot lockt viele Interessenten aber auch Anbieter auf die Seite. Umzugswillige finden neben passgenauen Angeboten …

Valentins Special bei DISCOUNTER-STROM

Der Stromanbieter schenkt seinen Neukunden einen Blumenstrauß …

02. Februar 2012

Aldata-Studie: Ausverkauft Die entscheidenden Frustfaktoren der Deutschen beim Einkaufen

(ddp direct) Labyrinth Lebensmittelregal: 90 Prozent der Befragten glauben nicht, dass es zum Vorteil der Konsumenten ist, wenn Einzelhändler häufig Filial-Layouts ändern

Zeitfresser Filial-Umbau: 80 Prozent rechnen mit höherem Zeitaufwand beim Einkauf durch Suche nach Produkten

Vom Frust zum Einkaufserlebnis: Einzelhandel muss die Bedürfnisse der Konsumenten besser erfüllen sonst wandern Kunden ab

Das Marktforschungsunternehmen Toluna hat Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Käuferverhalten im Einzelhandel in vier Ländern veröffentlicht

Köln, 02. Februar 2012 Leere Regale, umgeräumte Produkte und lange Schlangen vor den Kassen wer seine Kunden so richtig frustrieren will, landet mit diesen Fauxpas einen Volltreffer bei deutschen Verbrauchern. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von Aldata, weltweit führender IT-Anbieter für die Optimierung von Geschäftsprozessen in Handel, Distribution und Logistik. Befragt wurden in der international angelegten Umfrage je 1.000 Verbraucher aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA. In Deutschland wurde die Umfrage vom Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt.

Größtes Ärgernis für Verbraucher sind ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren. Leere Regale sind den Deutschen dabei ein besonderer Dorn im Auge: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) gab an, frustriert oder sehr frustriert zu sein, wenn sie die gewünschten Produkte beim Rundgang durch den Supermarkt oder Discounter nicht findet. Aber auch das lange Suchen nach Waren in den Gängen der Supermärkte nervt die Deutschen: Für 37 Prozent ist es frustrierend, wenn der gesuchte Artikel an einem anderen Platz als üblich oder vermutet steht. Nicht überraschend: Lange Wartezeiten an der Kasse sind für 48 Prozent ärgerlich.

Verärgerte Kunden durch häufige Änderungen der Verkaufsfläche

Vor allem das Umräumen von Produkten im Supermarkt ist deutschen Konsumenten ein echtes Ärgernis. Wenn in ihrer Filiale Produkte öfter an einem anderen Ort stehen, glauben satte 90 Prozent der Befragten nicht, dass solche Änderungen zu ihrem Vorteil durchgeführt werden. Denn die Suche nach den gewünschten Produkten kostet den Kunden vor allem Zeit: Laut der Umfrage rechnen rund 80 Prozent der deutschen Konsumenten mit längeren Einkaufszeiten; 58 Prozent schätzen dabei, dass sie der Einkauf mehr als fünf zusätzliche Minuten kosten wird. Sieben Prozent würden das Geschäft sogar verlassen, wenn sie einen Artikel nicht sofort finden. Diese Abwanderungstendenz der Kunden wird durch eine weitere interessante Erkenntnis der Studie gestützt, immerhin fast ein Drittel (32 Prozent) der Deutschen besucht aus Gewohnheit mehrere Geschäfte, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu erstehen. Was in einem Geschäft nicht gekauft wird, findet man woanders.
Herausforderung für den Handel genaue Bedarfsprognosen und optimiertes Filial-Layout
Der Handel kann viel tun, um deutschen Konsumenten ein positiveres Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Denn die Ergebnisse der Studie zeigen, dass viele Ärgernisse auf eine unzureichende Planung der Händler zurückzuführen sind.
Leere Regale können beispielsweise mit einer genauen Bedarfsprognose vermieden werden, sodass Produkte stets ausreichend verfügbar sind und die Kundenzufriedenheit nicht aufgrund unzureichender Planung sinkt. Das Gleiche gilt auch für das langwierige Suchen nach bestimmten Waren. Durch eine Optimierung der Verkaufsflächenplanung auf Filialebene kann mit wenig Aufwand verhindert werden, dass ständige Nachbesserungen im Layout nötig sind und die damit einhergehenden veränderten Produktplatzierungen vom Konsumenten als zeitraubend empfunden werden.
Udo Preuss, Sales Director, Business Unit Aldata Category Optimization, kommentiert: .Ausverkaufte Waren verärgern die Kunden. Ständige Änderungen im Filial-Layout verunsichern zudem die Konsumenten und werden von ihnen als negativ empfunden, denn niemand sucht gern lange nach den Produkten, die er kaufen möchte. Nur zufriedene Kunden sind loyale Kunden.
Um eine hohe Kundenbindung zu erreichen, stehe der Handel vor der Herausforderung, seine Filialplanung deutlich zu optimieren, und häufige Änderungen zu vermeiden. Ebenso sollten Einzelhändler durch eine präzise Bedarfsanalyse in jeder Filiale eine kontinuierliche Warenverfügbarkeit sicherstellen.
Ergebnisse der Studie im internationalen Vergleich:
Ähnliche Frustfaktoren: Das größte Ärgernis beim Einkaufen sind auch in Großbritannien Wartezeiten an der Kasse (44 Prozent), ausverkaufte oder nicht erhältliche Waren (37 Prozent). Für 35 Prozent der Briten ist es frustrierend, wenn die gesuchten Waren an einem anderen Platz im Regal als üblich oder vermutet stehen.
Auch der Preis zählt: Die Zahl der Befragten, die mehrere Geschäfte besuchen, um Lebensmittel zum günstigsten Preis zu finden, ist im internationalen Vergleich ähnlich Deutschland: 32 Prozent, Großbritannien: 36 Prozent, Frankreich: 33 Prozent, USA: 30 Prozent.
Alle Verbraucher erwarten, dass sie Veränderungen im Shop-Layout mehr Einkaufszeit kostet Deutschland: 80 Prozent, Großbritannien: 85 Prozent, Frankreich: 85 Prozent, USA: 62 Prozent. Dass dies zum Vorteil der Verbraucher ist, glaubt auch international nur eine Minderheit, in Frankreich sind sogar 95 Prozent vom Gegenteil überzeugt.

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01. Februar 2012

DISCOUNTER-STROM kooperiert mit Miet24

Der Stromanbieter startet Zusammenarbeit mit dem Online-Marktplatz Der Energieversorger freut sich über eine neue erfolgreiche Kooperation: DISCOUNTER-STROM (http://www.discounter-strom.de/) und Miet24 heißt ab sofort die neue Partnerschaft, durch die Kunden einen attraktiven Mehrwert erhalten. Denn beide Anbieter haben sich darauf spezialisiert, ihren Kunden Produkte zu vorteilhaften Konditionen zu offerieren.

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31. Januar 2012

Meat Abolition Day – Tag zur Abschaffung von “Fleisch”

Nie wieder Rentiere, Spitzmäuse oder Flamingos essen

Am 31. Januar ist der “World Day for the Abolition of Meat”, der internationale Tag zur Abschaffung des “Fleisch”konsums, wobei “Fleisch” hier tote – meist nichtmenschliche – Tiere bezeichnet: ganze Leichen oder Leichenteile. Was würden wohl steinzeitliche Kulturen zu diesem Ansinnen sagen, etwa die tansanische Volksgruppe der Hadza, keine tausend Menschen, die Früchte, Wurzeln und Nüsse sammeln, aber auch angeblich sechs verschiedene Wörter für ihre Lieblingsspeise (Bienenerbrochenes) haben und jagen? Vermutlich: “Nie wieder Giraffen, Spitzmäuse oder Flamingos? Ja, was kann man denn dann noch essen?”

Das zumindest ist die übliche Abwehrreaktion nicht über den Rand ihres leichengefüllten Tellers schauender Unveganer. Bei den Hadza, einer der letzten Jäger- und Sammlerkulturen, sind es die genannten Tiere, während es in der ewenischen Küche Rentierlebertorte und Schafsfußsülze sind, obwohl die früheren Rentierzüchter-Nomaden und Jäger seit Generationen sesshaft sind. Auch wenn es bislang für gebratenen Giraffenhals und Kanapees aus Leber und Rentierknochenmark, für Froschschenkel, gegrillte Heuschrecken oder Haeggis keine Imitate aus Tofu, Sojaextrudat oder Seitan gibt, zumindest typisch deutsche Gerichte wie Spaghetti Bolognese, Currywurst, Hamburger und Döner lassen sich mittlerweile ersetzen. Für all die, die aus ihren frühkindlich geprägten Essgewohnheiten nicht ausbrechen können oder wollen und dafür das Waten im Blut in Kauf nehmen, gibt es von Geschmack und Konsistenz her im Blindversuch ununterscheidbare und bezüglich Nährwert weit bessere und ethisch einzig akzeptable vegane Alternativen.

Die bis zu Rand mit Leichen gefüllten Kühltruhen beim Discounter werden irgendwann, auch wenn global der Leichenkonsum sich bis Mitte des Jahrhunderts nach heutigen Prognosen verdoppeln wird, der Vergangenheit angehören wie heute, wenn auch nicht aus ethischen Gründen, sondern dank E-Mail und SMS Postreiter und Brieftauben, wie Brauereipferde, Kohlegrubenkanariengaswarnsysteme, fischhautbespannte Talglaternen. Weltweit würde heute kaum jemand die Hauptnahrung unserer keltischen Ahnen, bernhardinerähnliche Hunde, anrühren – in Deutschland und Österreich ist der Verzehr, und der Schweiz der Handel mit Hundefleisch sogar verboten.

Es mag in einer nicht zu fernen Zukunft noch immer psychisch kranke Individuen geben, die Kaninchen, Katzen oder Karpfen fangen oder Rabeneier rauben werden, um sie aufzufressen: die vegane Gesellschaft lässt sich nicht aufhalten, auch wenn einige ethisch Minderbemittelte in ihrer Steinzeitmentalität das mit aller Gewalt versuchen. Offenbar ist ihnen die anachronistische Absurdität nicht bewusst, ihr Smartphone in chemisch am Verwesen gehinderte Tierhaut zu hüllen, als würden sie beim Speed-Dating ihr Gegenüber mit der Keule niederstrecken und in ihre Höhle schleppen.

Doch dafür genügt es nicht, einen Tag zur Abschaffung von Fleisch oder einen “Veggie-Donnerstag” zu zelebrieren, vielmehr muss die Abschaffung jeglicher Tierausbeutung an 365¼ Tagen im Jahr gefordert und gefördert werden, es müssen Tierrechte durchgesetzt werden statt mit albernen Gesundheitsfloskeln Fleischreduzierer zu ködern, der Speziesismus muss bekämpft werden wie Faschismus, Rassismus, Sexismus, Theismus uvm.

Aktivisten der Tierrechtsinitiative Maqi werden am kommenden Dienstag, dem “Meat Abolition Day” 2012, in mehreren Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Flugblätter zur Beendigung des steinzeitlichen Denkens verteilen.

Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.
Nähere Informationen und Bildmaterial bei Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. 06052 309788, mail@maqi.de, http://maqi.de.


30. Januar 2012

armaturendiscounter.de – Der Zubehör für Ihren Sanitärbereich

Neben den bereits erwähnten Armaturen liefert der Online Shop Brausen, Duschsysteme und Accessoires und verschiedene Vorwandelemente. Alle angebotenen Artikel sind neu und original Hersteller verpackt. Außerdem liefert der Shop auf besonderen Wunsch auch nicht gängige Artikel, die der Kunde auf … Weiterlesen

28. Januar 2012

Mobilfunk-Discounter solomo ergänzt Tarif “so smart” um spezielle Smartphone-Tarifoptionen

solomo erweitert seinen D-Netz Tarif “so smart” um speziell auf Smartphones abgestimmte Tarifoptionen. Die neuen “so smart” Pakete bieten dabei eine Kombination aus Gesprächsminuten, SMS und einer mobilen Datenflatrate ab bereits 9,99 Euro / Monat.
(pressebox) Fröndenberg, …



27. Januar 2012

congstar Prepaid in Kürze auch in Telekom Shops erhältlich

Rollout an 750 Standorten in ganz Deutschland

Köln, 27. Januar 2012. In den kommenden Monaten nehmen rund 750 Telekom Shops im gesamten Bundesgebiet die günstigen congstar Prepaid Produkte ins Sortiment. Kunden können dann zwischen dem congstar Prepaid Starterpaket (SIM Only), dem congstar Prepaid-Pack (SIM & Handy) und dem congstar Prepaid Internet-Stick (SIM & USB-Surf-Stick) wählen. Die Ergänzung des Telekom Shop Portfolios durch congstar Produkte nutzt beiden Unternehmen: congstar gelingt die schnelle Ausdehnung der Vertriebsoberfläche, während die Telekom Shop Vertriebsgesellschaft über einfache Selbstbedienungsprodukte der Telekom Discount-Marke ihre Angebotspalette noch attraktiver gestaltet und neue Kundengruppen erschließt.

Gemeinsam Prepaid-Marktanteile hinzugewinnen
Eine Zusammenarbeit mit viel Potenzial, finden Martin Knauer, Geschäftsführer von congstar, und Thomas Freude, Geschäftsführer Telekom Shops der Telekom Deutschland GmbH. Knauer ist sicher: “Von diesem Rollout wird nicht nur congstar profitieren. Letztlich kann die gesamte Telekom Deutschland Anteile des wachsenden Prepaid-Marktes hinzugewinnen.” Erst im Dezember 2011 hatte die Bundesnetzagentur bestätigt, dass der Trend zu Discount-Angeboten in Deutschland ungebrochen ist. Durchgesetzt haben sich im Telekommunikationsbereich vor allem günstige Prepaid-Produkte ohne Vertragsbindung, die ihren Nutzern volle Kostenkontrolle bieten. Aktuelle Zahlen belegen: 41 Prozent des Gesamtmarktes aktiv genutzter SIM-Karten (63,6 Millionen) entfallen auf Prepaid. Dazu Thomas Freude: “Mit der Listung von congstar Produkten in Telekom Shops werden wir im Prepaid-Segment noch schlagkräftiger und können deutlich mehr preissensible Kunden überzeugen.” Ein sinnvoller Schulterschluss mit Potenzial für die Zukunft.

Konsequente Vertriebsstrategie bei congstar

Ein wichtiger Point of Sale ist bei congstar nach wie vor die erfolgreiche Online-Plattform www.congstar.de. Marktstudien belegen, dass knapp 70 Prozent aller Telekommunikations-Kunden am liebsten im Geschäft kaufen. Und genau hier will congstar ansetzen, um weitere Kundensegmente zu erschließen. Martin Knauer erläutert seine Vertriebsstrategie: “congstar wird im stationären Handel immer präsenter. Wir sehen in diesem Bereich enorme Chancen und arbeiten daher konsequent an der Erweiterung unserer Verkaufsfläche über ausgewählte Distributoren, den Fachhandel und natürlich die Telekom Shops.” Intensiv denkt man bei congstar auch über eigene Shops an verschiedenen Standorten in Deutschland nach. “Die Herausforderung besteht darin, eigene congstar Shops so kosteneffizient umzusetzen, dass sie auch kurzfristig profitabel sind. Unser Shop-Pilot in Köln hat gezeigt, dass das klassische Ladengeschäft für einen Discounter wie congstar deutlich zu lange Anlaufzeiten hat. Daher beenden wir die Pilotphase am 28. Januar.” Die wertvollen Erfahrungen aus der Kölner Hohe Straße wird congstar nutzen, um alternative Shop-Konzepte zu erarbeiten. Das Thema “stationärer Handel” bleibt jedenfalls im Fokus.

Alle Informationen zu congstar gibt es unter www.congstar.de

*Quelle: “Zweitmarken der Mobilfunknetzbetreiber gewinnen immer mehr Kunden”, Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 22.12.2011

Der Kölner Mobilfunk- und DSL-Provider congstar bietet Prepaid- und Postpaid-Produkte sowie DSL-Komplettanschlüsse, bestehend aus Telefon- und Internetzugang. Damit ist congstar Deutschlands einziger Telekommunikations-Discounter mit vollständigem Produktportfolio. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile über 2 Millionen Kunden. congstar wurde im Jahr 2011 mehrfach ausgezeichnet: Das unabhängige Telekommunikationsportal Tariftipp.de machte congstar zum “Anbieter des Jahres” und prämierte die congstar SMS Flat Option sowie den congstar Prepaid Internet-Stick. Ebenfalls den Spitzenplatz erreichte congstar beim “Kundenmonitor Deutschland 2011″ – dank höchst zufriedener Kunden. Und der TÜV Saarland zertifizierte das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Produkte können bestellt werden über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01805 / 50 75, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (14 ct./min. aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz maximal 42 ct./min.). Im November 2010 wurde der erste eigene congstar Shop in Köln eröffnet. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

Kontakt:
congstar GmbH
Sonja Rometsch
Anna-Schneider-Steig 8
50678 Köln
+49 (0) 211 / 960 817 – 82

www.congstar.de
presse@congstar.net

Pressekontakt:
Navos GmbH
Timo Wakulat
Volmerswerther Str. 41
40221 Düsseldorf
congstar@navos.eu
+49 (0) 211 / 960 817 – 82
http://www.congstar.de/presse


Discounter-Prinzip für Werbeleistungen

Ein neuartiges Internetportal ist online: Unter der Adresse www.DieMarketingExperten.com bekommen Selbstständige, Handwerker, Freiberufler und Vereine günstige und professionelle Unterstützung in Sachen
Werbung und Marketing. Damit ist die Vision der Marketingexperten Realität …

26. Januar 2012

DISCOUNTER-STROM mit neuer Facebook- und Twitter-Seite

Der Stromanbieter hat seine Social Media Präsenz optimiert Kundenbetreuung per Social Web ist heutzutage ein Muss. Denn dort tummeln sich die Verbraucher und sprechen über die Marken. Plattformen wie Facebook und Twitter bieten daher den Unternehmen die Chance, mit den Kunden in Dialog zu treten und wichtige Informationen zu teilen.

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