31. Januar 2012

KEEP THE SPIRIT auch 2012 Partner der “smart beach tour”

ROADSIGN® australia im 3.Jahr offizieller Ausrüstungspartner der höchsten deutschen Beach Volleyball Serie.

Bereits seit 2007 gilt das Lifestyle-Motto “KEEP THE SPIRIT” auch in Deutschland. Mit australiens bekannter Lifestyle Marke für Stadt, Strand, Outdoor und Abenteuer zieht das weltbekannte Roadsign-Känguru-Logo auch 2012 wiederholt bei der smart beach tour ein. Fashion, Funktionalität und soziale Verantwortung – drei Säulen auf denen die sportlich aktive Marke basiert. Charakterzüge, die in Kombination mit Fun und Beach in optimaler Weise zur höchsten deutschen Beachvolleyball Serie passen.
Die Kooperation umfasst erneut die Bereitstellung der offiziellen Playershirts für die Aktiven und die Ausstattung der Offiziellen und Ballkinder mit ROADSIGN australia Bekleidung. Die Zusammenarbeit beinhaltet zudem zahlreiche klassische on ground Werbebranding-Maßnahmen, wie Fahnen- und Bandenwerbung. ROADSIGN®australia wird außerdem auf den Tourstops der smart beach tour mit einem Verkaufsstand auf dem Eventgelände vertreten sein, um die Produkte der wachsenden Fangemeinde des Beachvolleyballs näher zu bringen. Bereits 2010 feiert das australische Kult-Label smart beach tour Premiere, einzelne Teams wurden bereits 2008 und 2009 durch gezieltes Sponsoring unterstützt. Mit dem Nummer 1 Sport-Internetportal www.beach-volleyball.de und der angegliederten Beachvolleball ProAM Academy besteht eine seit Jahren erfolgreiche Kooperation.
Die umfangreiche Lifestyle-Kollektion umfasst unter anderem Oberbekleidung, Wäsche, Strümpfe, Accessoires, Taschen, Sonnenbrillen, Duschgel, Fahrrad- Camping- & Outdoorartikel. Auch in diesem Jahr wird ROADSIGN®australia gemeinsam mit der Tour deutsche Städte und Strände erobern. Zahlreiche Aktionen bei den Turnieren, als auch im Online-Shop unter www.roadsign.de werden die smart beach tour 2012 celebrieren. “KEEP THE SPIRIT” wird gelebter olympischer Gedanke an den Hotspots der deutschen Beachvolleyballszene. Let the games begin !

Die Firma Jansen Textil GmbH ist seit 1961 als kompetenter Partner in Mode und Service positioniert.Seit 2006 der Miro Radici AG zugehörig reicht das Portfolio von Unterwäsche über Innovationen bis hin zu Casual Wear.Die Jansen Textil GmbH verfügt über weltweite Kooperationen im Bereich Produktion & Design. Marken und Lizenzproduktionen für Pierre Cardin, Stones, Walt Disney, Keith Harring, SwissTouch, u.a.liegen in der Verantwortung des Unternehmens. Zu den zufriedenen Kunden zählen ebenfalls C&A, Kaufhof, Real, Neckermann, Quelle, Aldi, Edeka, Kaufland, Müller, DM, u.a. .
Seit 2007 ist man der Lizenzrechteinhaber für D/A/CH der bekannten Marke Roadsign Australia.Wer kennt nicht das weltberühmte gelbe australische Verkehrsschild mit dem Känguru.Roadsign australia bringt den Australien Way Of Life – Keep The Spirit – mit einer umfangreichen Lifestyle Kollektion nach Europa.

Die Marke spiegelt den Geist von Abenteuer, Freizeit, Sport und Outdoor-Aktivitäten in Design und Funktionalität wieder. Das Portfolio mit dem Fokus auf Bekleidung bietet über Acessoires, Körperpflege, Taschen, Outdoor-Equipment und Fun-Sport Utensilien viele Variationen an. Sowohl über den Online-Shop als auch über die stetig wachsende Präsenz im stationären Handel sind Roadsign Australia zu beziehen.

Kontakt:
Roadsign Australia
Bettina Conzen
Widdigerstr.1-9
50389 Wesseling
02236 8921 130

www.roadsign-australia.de
b.conzen@jansen-textil.de

Pressekontakt:
Comma Sports & Business
Jens Dautzenberg
Zedernweg 12b
52076 Aachen
dautzenberg@comma-sports-business.de
0177 2683846
http://www.comma-sports-business.de


30. Januar 2012

Das alljährliche Ökostrom-Kostensteigerungs-Lamento: Voltaik / Windstrom / Biogas

 Voltaik / Windstrom / Biogas Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de

Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt.

Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen
Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden!

Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das?

Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge
Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des “Energiewende”-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde.

Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden.

Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde.

Populismus rund um die EEG-Zulage
Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern.

In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht.

Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung.

Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht.

Greenpeace gegen Minister Rösler (*)
9.1.12
Focus
Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung “3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil” das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt

RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel
14.1.12
Der Spiegel
Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht.

CDU-MdB Dr. Michael Fuchs
14.1.12
Der Spiegel
Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand)

Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen
15.1.12
Wallstreet-Online
Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**)

NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber
17.1.12
Neue Westfälische (NW)
Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze.

Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen
17.1.12 dpa
Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**)

Dr. Vahrenholt, RWE-Energy
17.1.12 WIWO
Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms

Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen)
17.1.12 Hamburger Abendblatt
EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt

MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion
20.1.12 NW (Bielefeld)
Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert.

Ökostrom – die heilige Kuh
Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: “Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. “

Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht.

Fußnoten
(**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat.

(***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land.

Heinrich Duepmann
Vorsitzender NAEB e.V.
www.NAEB.info

Link zur Tabellen-Grafik:
www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728


24. Januar 2012

Listeriose und Co. – Lebensmittelsicherheit in der Industrie wichtiger denn je

Unternehmen der Lebensmittelindustrie verbringen viel Zeit damit, ihre Geräte zu reinigen. Fachverbände des VDMA schätzen den zeitlichen Reinigungsanteil auf 20 bis 30 Prozent. “Der Reinigungsanteil macht immer noch einen erheblichen Anteil der in der Produktionshalle zur Verfügung stehenden Zeit aus”, … Weiterlesen

05. Januar 2012

Populäre Konsummarken auf dem Prüfstand – Der Lidl-Check am 9.1. im Ersten

ARD Das Erste: Köln (ots) – Mit dem Lidl-Check setzt das Erste ab 9. Januar um jeweils 20.15 Uhr die erfolgreiche Reihe der Markenchecks fort, in der populäre Konsummarken auf den Prüfstand gestellt werden. Lidl ist nach Aldi der führende Discounter in Deutschland …

03. Januar 2012

Reisen & Urlaub: Buchung im Internet – Die besten Anbieter

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29. Dezember 2011

Günstige Supermarktreisen boomen

Ob Lidl, Aldi oder Netto – Supermarktreisen sind so angesagt wie noch nie. Die Discounter werben mit billig Reisen für den kleinen Geldbeutel. Besonders junge Familien profitieren von den zahlreichen Angeboten und gönnen sich entspannt einen erholsamen Urlaub.
Die Angebote der Supermärkte erscheinen in regelmäßigen Wochenabständen sodass der Bedarf an verschiedenen Reisen immer gedeckt ist. Beliebte Ziele sind unangefochten Ägypten und die Türkei. Dort können Familien und Paare in nur wenigen Flugstunden einen erholsamen und zudem günstigen Urlaub erleben. Natürlich kann zu solch billigen Preisen kein Luxus erwartet werden, doch die meisten Urlauber sind sich darüber schon vorher im Klaren.
Buchbar sind die Reisen nicht beim Supermarkt selber, sondern per Telefon oder über das Internet. Oft ist der Kunde jedoch überfragt mit dem riesigen Angebot und verliert schnell den Überblick. Die Seite supermarkt-reisen.de hat sich als Ziel gesetzt den Besucher eine strukturierte Übersicht der verschiedenen Discount Reisen Anbieter aufzulisten. Somit fällt die Kaufentscheidung leichter und der Kunde kann die Preise und Konditionen miteinander vergleichen.
Nun ist Schluss mit Urlaub auf Balkonien, denn bei supermarkt-reisen.de -Neckermann findet man z.B. das richtige Angebot von Neckermann zu einem günstigen Preis.


15. Dezember 2011

Bereits zum 5. Mal in Folge: NORMA bester Discounter bei Fisch / Das Greenpeace-Lob geht erneut nach Nürnberg

Nürnberg (ots) – So gut wie NORMA sollte jeder Discounter sein: Das unterstreicht Greenpeace und lobt NORMA für seinen vorbildlichen Umgang mit dem wertvollen Nahrungsmittel Fisch. Der Discounter aus Nürnberg liegt deutschlandweit an der Spitze, wenn es um den Verkauf von Fisch aus umweltschonenden Fangmethoden geht. Kein anderer Discounter, von Aldi über Lidl bis Penny, Netto & Co., ist besser als NORMA aufgestellt. Für Weihnachten und Silvester ist das eine prima Nachricht: So kann jeder NORMA-Kunde seinen Fisch mit gutem Gewissen einkaufen und genießen. “Wir freuen uns über die von Greenpeace bescheinigte Spitzenstellung ausdrücklich”, kommentiert die NORMA-Geschäftsführung. Ins Auge fällt …

09. Dezember 2011

10. Verleihung des Deutschen Handelspreises

10. Verleihung des Deutschen Handelspreises
Bplus verantwortete Umsetzung und Organisation der Preisverleihung des 10. Deutschen Handelspreises im Rahmen des Deutschen Handelskongresses. Der Deutsche Handelsverein (HDE) zeichnet mit diesem Preis die Besten seiner Branche mit dem begehrten Porzellanbären aus. Die Aldi-Gründer Karl Albrecht und posthum Theodor

02. Dezember 2011

Das E-Plus Mach Plus Winterquiz

Unterschrift: 
Das E-Plus Mach Plus Winterquiz

Text: 

Wenn es draußen kalt wird, geht es bei E-Plus heiß her: Bis zum 9.1. können E-Plus Kunden ihr Winterwissen auf die Probe stellen – und mit etwas Glück gewinnen. Die besten Winter-Quizzern haben die Chance auf 3 x 1.000 Euro. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmern weitere tolle Preise verlost.

Bei welcher Temperatur gefriert Wasser?
Welche Farbe hat eine Schneeflocke?
Welche Vogelarten ziehen in den warmen Süden und welche Tiere halten einen Winterschlaf?

Wer die Antworten auf diese Fragen kennt, ist beim Winterquiz genau richtig: Mit nur einer richtig beantworteten Frage nimmt man am Gewinnspiel teil.

Und so einfach geht es: Jeden Tag gibt es eine neue Frage rund um den Winter. Mit jeder richtig beantworteten Frage sammelt man einen Punkt. Je mehr Punkte gesammelt wurden, desto höherwertiger sind die Gewinne, die man gewinnen kann. Die Teilnahme ist täglich möglich.

Auf alle Winter-Kenner warten mit etwas Glück die Gewinne in den folgenden Kategorien:
30-42 Punkte: 3 x 1.000 Euro
20-29 Punkte: 100 x 50 Euro Amazon-Gutschein
10-19 Punkte: 50 x 30 Euro Amazon-Gutschein
1-9 Punkte: 20 x 20 Euro Amazon-Gutschein

Link zur Aktion: http://www.eplus.de/MachPlus?WT.mc_id=epl_000069

Über die E-Plus Gruppe
Die E-Plus Gruppe ist der Herausforderer im deutschen Mobilfunk: Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Angebote sowie eine deutliche Senkung der Minuten- und Datenpreise gehen auf Initiative des drittgrößten Mobilfunkers zurück. Nach dem Sprachmarkt öffnet der Anbieter durch seine Tarifpolitik und einen umfassenden Netzausbau aktuell auch das Mobile Internet für alle Nutzergruppen. Marken wie BASE, E-Plus, simyo, AY YILDIZ und vybemobile sowie starke Partner wie MEDIONmobile (ALDI TALK), der ADAC oder MTV machen das Unternehmen zum ersten Mehrmarkenanbieter im deutschen Mobilfunk. Über 22,1 Millionen Kunden telefonieren, simsen oder versenden Daten im Netz der E-Plus Gruppe. Die Gruppe beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 3,2 Milliarden Euro (2010) über 4.500 Mitarbeiter (FTE) in Deutschland.

Zusammenfassung: 

Wenn es draußen kalt wird, geht es bei E-Plus heiß her: Bis zum 9.1. können E-Plus Kunden ihr Winterwissen auf die Probe stellen – und mit etwas Glück gewinnen. Die besten Winter-Quizzern haben die Chance auf 3 x 1.000 Euro. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmern weitere tolle Preise verlost.

BIld: 

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Großes Schneemannkloppen bei E-Plus

Unterschrift: 
Großes Schneemannkloppen bei E-Plus

Text: 

Bei E-Plus ist im Dezember die große Schneeballschlacht angesagt: Wer Schneemänner abwirft und am 9.1. um 24 Uhr zu den 100 besten Schützen gehört, wird mit je eine Wetterstation mit 3D-Symbolen belohnt.

So funktioniert der Spaß: Es sollen möglichst viele Schneemänner getroffen werden – jeder Schneemann dabei unterschiedlich oft. Wie oft erkennt man an der Anzahl der Knöpfe, die der Schneemann trägt. Teilnehmer können so oft spielen wie sie mögen. Der jeweils beste Highscore wird gezählt. Aber Vorsicht: Verfehlte oder vergessene Schneemänner kosten Lebenspunkte.

Link zur Aktion: http://www.eplus.de/MachPlus?WT.mc_id=epl_000069

Über die E-Plus Gruppe
Die E-Plus Gruppe ist der Herausforderer im deutschen Mobilfunk: Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Angebote sowie eine deutliche Senkung der Minuten- und Datenpreise gehen auf Initiative des drittgrößten Mobilfunkers zurück. Nach dem Sprachmarkt öffnet der Anbieter durch seine Tarifpolitik und einen umfassenden Netzausbau aktuell auch das Mobile Internet für alle Nutzergruppen. Marken wie BASE, E-Plus, simyo, AY YILDIZ und vybemobile sowie starke Partner wie MEDIONmobile (ALDI TALK), der ADAC oder MTV machen das Unternehmen zum ersten Mehrmarkenanbieter im deutschen Mobilfunk. Über 22,1 Millionen Kunden telefonieren, simsen oder versenden Daten im Netz der E-Plus Gruppe. Die Gruppe beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 3,2 Milliarden Euro (2010) über 4.500 Mitarbeiter (FTE) in Deutschland.

Zusammenfassung: 

Bei E-Plus ist im Dezember die große Schneeballschlacht angesagt: Wer Schneemänner abwirft und am 9.1. um 24 Uhr zu den 100 besten Schützen gehört, wird mit je eine Wetterstation mit 3D-Symbolen belohnt.

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